Jim Noir ist ein "SPIEGEL Online"-Hype, den ich ursprünglich verpasst hatte. Nachlässig, nachlässig. Aber der gute Fix gab mir in #progrock-dt einen Tipp - dankenswerterweise, denn "Jim Noir" (auch das Album heißt so) macht richtig Spaß:
Sehr hübscher Pseudo-60s-Pop, mit vielen Beach-Boys- und Beatles-Verweisen, aber nicht ständig zu spezifisch auf diese beiden Bands ausgerichtet, sondern mit allgemeiner Spät-Sechziger-Pop- und Psychedelia-Anmutung, ergänzt durch ein paar (kurze, unaufdringliche) 70er-artige und moderne Electronica-Einsprengsel.
Schön fluffig, und genau das richtige für die momentanen heißen Sommertage.