Nach seinem letzten Gastspiel war Engelbert von Loock eine Woche später wieder bei einer Nekropolis-Session dabei. Dabei entstand folgende Nummer, gleich als erste des Abends. Vielleicht mäandert sie ein wenig zu lang jammend vor sich hin, enthält aber meiner bescheidenen Meinung nach einige hübsche Momente, insgesamt eher straight, erst in einem Beinahe-Pink-Floyd-Vibe, später temporeicher und deutlich jazzrockiger.
Noch ne Session mit Gast, diesmal ein altbekannter: Engelbert van Loock an der Gitarre, sowohl der midifizierten Frame als auch pur. Wieder alles in allem etwas jazzrockiger als für gewöhnlich und außerder ausnahmsweise in Form eines "Medleys", das drei verschiedene Jams zu einem halbwegs kohärenten Ganzen verbinden soll.
Es war wieder Unruhe in der Totenstadt. Nicht genug, daß Peter mir Zombie-Streifen in der "Blut-Edition" (Klappentext: "Vorsicht, Rutschgefahr!") andreht, nein, den passenden Soundtrack dazu müssen wir auch noch selbst machen...