Beatles & Beach Boys

30.10.2008

The Feeling, 59:1, München, 26.10.2008

Mit Erstaunen musste ich während der Vorbereitung dieses Beitrags feststellen, dass ich im ProgBlog die "The Feeling" noch nicht erwähnt hatte. Seltsam, immerhin hatten mir ihren beiden Alben "Twelve Stops And Home"sowie "Join With Us" ziemlich gut gefallen: Teilweise sehr nette beatleske Stücke mit viel Hitpotential, stellenweise sogar mit Hang zur "Pop-Operette", allerdings zwischendrin auch mit Hängern, wenn's doch ein wenig zu gefällig und glatt wird.

07.08.2008

Jim Noir

Jim Noir ist ein "SPIEGEL Online"-Hype, den ich ursprünglich verpasst hatte. Nachlässig, nachlässig. Aber der gute Fix gab mir in #progrock-dt einen Tipp - dankenswerterweise, denn "Jim Noir" (auch das Album heißt so) macht richtig Spaß:

Sehr hübscher Pseudo-60s-Pop, mit vielen Beach-Boys- und Beatles-Verweisen, aber nicht ständig zu spezifisch auf diese beiden Bands ausgerichtet, sondern mit allgemeiner Spät-Sechziger-Pop- und Psychedelia-Anmutung, ergänzt durch ein paar (kurze, unaufdringliche) 70er-artige und moderne Electronica-Einsprengsel.

Schön fluffig, und genau das richtige für die momentanen heißen Sommertage.

07.04.2008

Woher weiß ich, dass ich wach bin

Ein weiterer Sixties-Epigone ist Brent Cash aus Athens, Georgia, der vor ein paar Wochen SPIEGEL Online wenn keinen Hype, so doch eine nicht ganz verächtliche Erwähnung wert war.

In der Tat gibt es auf "How Will I Know If I'm Awake" die volle Packung Sixties-Pop-Sound, teils aufwändig orchestriert, mit einer guten Ladung Beatles und auch Brian Wilson. Was Zeitgenossen angeht, erinnert das ganze stellenweise deutlich an Fritz Doddys "The Feeling of Far" oder die Wondermints. Allerdings gerät Cash immer wieder etwas zu sehr in "Easy Listening"-Gefilde, inklusive schmalziges Flügelhorn und Bossa-Rhythmen.

05.04.2008

Ganz schön. Seltsam.

Auf "Panic! At the Disco" hatte mich der andere Uli schon vor einiger Zeit aufmerksam gemacht. Und obwohl die Amerikaner bei den MTV Video Music Awards 2006 ganz schön abgeräumt hatten, war schon ihr damaliges, erstes Album "A Fever You Can't Sweat Out" sehr interessant, frech und melodisch, aber ohne allzu platt zu sein. Mir war's trotzdem etwas zu geradeaus und rotzig.

28.11.2007

Bibelstellenmemorierung via Pop-Symphonien

Rick Altizers "Scripture Memory - Pop Symphonies" ist ohne Frage eines der bezauberndsten Beatles-Pop-Alben der letzten Zeit.

31.07.2007

Das Format

Huch, der letzte hier erwähnte SPIEGEL-Online-Hype ist schon ein Weilchen her, muss ich feststellen. War aber auch nicht allzu viel spannendes in den letzten Wochen dabei.

08.06.2007

Augenwischerei

Jo, das hat sich gelohnt. Ein Danke an die Videoprogrammmacher des Burger-King-Kanals, dass sie ein Stück von Malajube liefen ließen.

29.03.2007

Feldmusik

Die Briten von "Field Music" hauen genau in meine Kerbe und kombinieren auf Ihrem neuesten Album "Tones of Town" in Stücken wie "Give It Lose It Take It", "Working to Work" und "A Gap Has Appeared" den S

27.11.2006

Im Land der reinen Vorstellungskraft


[...] Beatles, Beach Boys, Electric Light Orchestra, Squeeze, Queen, Supertramp, Roxy Music und einer beträchtlichen Menge Prog-Rock. [...]

 

21.11.2006

Liebe ist alles, was man braucht?

Dem bereits vor einiger Zeit angekündigten Beatles-Remix-Projekt "Love" stand ich ursprünglich sehr skeptisch gegenüber. Riecht schon nach Geldmacherei, und dann auch noch ein dermaßen plakativer und einfallsloser Titel und eine gleichermaßen langweilige Cover-Gestaltung.

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