15.10.2005
Gallien in Gefahr. In der Tat.
Einen länglichen Verriss zum nicht nur von Sal sehnsüchtig erwarteten neuen Asterix-Band kann ich mir sparen: leider hat Stefan Pannor in SPIEGEL ONLINE komplett Recht. Ein (und nur ein) halbwegs gelungener (Troubadix-)Gag ist einfach eine zu schwache Ausbeute. Uderzo hat anscheinend der Vermögen verloren, satirsche Anspielungen an zeitgenössische Themen auf natürliche Weise ins Asterix-Universum einzubetten und muss hanebüchene, unpassende Fremdfiguren und Schauplätze heranziehen, die nur an den Haaren herbeigezogen wirken und in keiner Weise dem Ton der früheren Bände entsprechen (wie schon bei "Obelix auf Kreuzfahrt" im übrigen).
Blog-Eintrag, veröffentlicht um 10:33 Uhr, in
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Kommentare
Hier ist wohl eher Asterix in Gefahr...Für jemanden wie mich, der in den 1960ern geboren ist, gehörten die Asterix-Hefte zur Kindheit, zur Jugend, zur Allgemeinbildung. Vielleicht bin ich bisher immer etwas nachsichtig bei den letzten Asterix-Bänden gewes
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