17.10.2006
Eifel-Herbst
War nicht der schönste aller möglichen Herbsttage in der Eifel, aber der herbe vulkanische Charme des Landes scheint bei fast allen Wetterlagen durch.
Windkraftanlagen wie diese entstehen seit Jahren dutzendweise.
Was man auf solchen Photos und aus der Ferne kaum erkennt: wie riesig diese Windräder sind. Wer findet im zweiten Bild die Person am Fuße des Mastes?
Der Dreiser Weiher mag ein Trockenmaar sein, aber das Mineralwasser aus der Nürburg Quelle darin ("Energie aus dem Vulkan"...) sprudelt.
Blog-Eintrag, veröffentlicht um 08:27 Uhr, in
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Kommentare
Yep, die Schneifel kommt dann, wann man von der Vulkaneifel Richtung Belgien weiterfährt.
Die Sache mit dem "Sibirien Deutschlands" kommt aber wohl nicht nur vom tatsächlich durchaus rauhen Klima der Gegend, sondern auch daher, dass die Eifel lange Zeit ein ärmliches und sehr spärlich besiedeltes Gebiet war.
Was steht denn da für ein roter Hydrant zwischen den beiden Ungetümen von Windrädern? ;-) Kenne nur das Hohe Venn an der deutsch-belgischen Grenze. Bei Nebel wirkt das fast schon wie in Schottland. Die Vulkaneifel kenne ich nur vom durchfahren. Dem schnließt sich ja glaube ich die Schneifel an. Das deutsche Sibirien ist die Eifel aber wegen der Westwindlage mitnichten...
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