26.07.2005
Doch Kultur
SPIEGEL ONLINE hat ja schon des öfteren das P-Wort in den Mund bzw. auf die Seite genommen. Jetzt hat es es auch in die gedruckte Ausgabe geschafft. Naja, nicht ganz. Aber zumindest in die "KulturSPIEGEL"-Beilage für Abonnenten, die die "Van der Graaf Generator"-Reunion und - hört, hört - ein P-Wort-"Revival" zur Kenntnis nimmt, dabei die üblichen Vorurteile ("nerviges Geschrammel", "Ufos oder Einhörner") wiederkäut und - auch genau wie zu erwarten - sich quasi für die P-Wort-Aufmerksamkeit entschuldigt, in dem vermeintlich politisch korrektere Künstler wie David Bowie, Nick Cave oder Johnny Rotten zitiert werden, die ja damals schon Peter Hammill mochten, dem "unsäglichen Namen" der Gruppe zum Trotz.
Blog-Eintrag, veröffentlicht um 12:19 Uhr, in
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Kommentare
Dezente Anfrage: Was ist denn eigentlich ein P-Wort?
Pssst! Wenn ich das laut aussprechen dürfte, würd ich's ja tun. Aber ein kleiner Tipp am Rande: fahr mal mit Deinem Cursor im Browser über eines der "P-Wort"-Vorkommen und bleib da nen Moment stehen.
Aha!!!! Mensch, hätte nicht gedacht, dass Du solch ein Ferkel bist. ;-)Die Schamesröte steht mir immer noch ins Gesicht geschrieben.
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