12.09.2004

Denjenigen, der noch nie seinen eigenen Namen gegoogled hat...

...möchte ich mal kennenlernen. OK, es ist vielleicht ein bisschen selbstverliebt, aber andererseits wäre es ja auch erhellend, einen Namensvetter in Kiribati zu finden. Und manchmal ergeben sich daraus wirklich spannende Begegnungen.

Heute schrieb mich, d.h. die Babyblauen Seiten, der amerikanische Flötist David Reskin an. Ich wette einen GMail-Account (Neeeeiiiin, ich versuche überhaupt nicht verzweifelt, meine sich immer weiter stapelnden GMail-Einladungen loszuwerden...), dass Reskin auf die Babyblauen via googlen nach seinem Namen gekommen ist, etwa auf diese Seite.

Reskin war der Flötist bei den Aufnahmen zum sagenumwobenen (keine Übertreibung) Album des Revival-Projektes rund um den iranischen Gitarristen Al Basim. Um dieses Album und seine Vor- und Nachgeschichte ranken sich viele Legenden mit möglicherweise tragischem Hintergrund, und zumindest den ein oder anderen Punkt konnte Reskin klären. Manches in dem auf der babyblauen Revival-Seite beschriebenen Prog-Krimi wird sich wohl nie auflösen lassen, aber zumindest könnte man sich viele weniger gute Nachrufe vorstellen als folgende Worte Reskins über Al Basim:

He was, as I've said, an odd guy but basically a good person who believed above all in music.

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IF YOU'RE LOOKING FOR A SEALED ORIGINAL COPY OF THIS FANTASTIC PROG LP CLICK THERE
http://assocratere.free.fr/al_basim.htm

THANKS
BC

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