Battlefield Baseball
Not to be watched while having a serious bone in your body.
schreibt Harry Knowles von aintitcool.com zu Battlefield Baseball. Ich möchte ergänzen: "Not to be watched while having a serious bone in your body and without a bucketful of patience."
Denn die erste Stunde lang ist "Battlefield Baseball" weder sonderlich originell noch wirklich lustig, Slapstick-Gags hin, schlechte Musical-Einlagen her. Aber was soll man auch von einem japanischen Film erwarten, der ein Baseball-Duell zwischen untoten Bösen Buben und einer normalen Gymnasialmannschaft - inklusive eines neuen Schülers, der eigentlich Aussenseiter ist, und natürlich eines Nerds-gone-Hero - zum Thema hat, bei dem kein einziges Mal wirklich Baseball gespielt wird. Actionszenen sind auch Mangelware: Szene kurz vor dem Gemetzel - Schnitt - Verwüstung nach dem Gemetzel. Dazu Grimassenschneiden, japanischer Verstopfungsdialoge und ein sichtlich minimales Budget.
Aber mit der Zeit erwächst ein gewisser Unterhaltungswert alleine aus dem Erstaunen darüber, dass die Filmemacher es tatsächlich durchhalten, den kompletten Unsinns- und Sinnlosigkeitspegel nicht nur eine Stunde zu halten, sondern tatsächlich auch noch von 8 auf 9 hochzuschrauben, bis schliesslich tatsächlich absurde Einfälle und Grinsemomente nicht mehr nur die Auflockerung der filmischen Eintönigkeit darstellen, sondern fast zur Regel werden. Aber ob es das wert ist? Eher nicht.
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Kommentare
aha .....
abgefuckter film.
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