Ach?
Der SPIEGEL-Online-Netzticker fasst einen "The Register"-Artikel zusammen:
Besonders irritierend ist, dass sich Apples Verkäufe von iPod-Musik-Playern während der von Forrester untersuchten Periode vervierfacht haben. Noch verwirrender wird das Ganze allerdings, wenn Bernoff ausführt, dass der durchschnittliche Haushalt pro Jahr für nur knapp drei US-Dollar online DRM-geschützte Musik kauft, aber 1,7 Musik-CDs online bestellt. Seine Schlussfolgerung: "Verkäufe via iTunes haben keinen Einfluss auf CD-Verkäufe."
Hallo, liebe Musikindustrie und Analysten: Musik-Downloads sind immer noch unsexy.
Vielmehr seien die Möglichkeiten, an raubkopierte Musik zu kommen, mittlerweile so weit verbreitet, dass die Konsumenten keine Vorteile mehr in DRM-geschützten Titeln sähen.
Äh. Welche Vorteile hätte ein Konsument jemals in DRM-Schutz sehen sollen? Muss sich um eine Aussage über ein Parallel-Universum handeln.
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Kommentare
Da könntest du recht haben!
Gruß Mirko
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